| Die Sphenkristalle von Mpapwa - Seite 4 |
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Die verlangten Preise waren höher als in Arusha (ein Phänomen, das ich immer wieder in Tanzania erlebe: vor Ort sind die Steine teurer als in Arusha), jedoch nach einigem Handeln wurden wir uns einig auf dem Niveau von Arusha. Wenn eine Kluft ausgeräumt wurde, werden die Funde sofort zu einem der zahlreichen Aufkäufer nach Mpapwa gebracht, um möglichst schnell an Bargeld zu kommen. Dann kann nämlich Sprengstoff gekauft werden, was das Abteufen der Schächte natürlich sehr erleichtert. Dies erklärt, warum vor Ort leider meist nur wenig gutes Material zu erwerben ist.
Zufrieden, eine weitere hervorragende und weitestgehend unbekannte Fundstelle in Tanzania gesehen zu haben, fuhren wir nach Mpapwa zurück. Die zum Teil abenteuerliche Rückfahrt nach Arusha durch die Masaisteppe mit dem Besuch der Mondsteinfundstelle Zoissa kann unter dem Bericht: "Die Monsteine von Zoissa"verfolgt werden.
Nachtrag: Leider konnten wir die Rubin-Saphir-Fundstelle wegen der fortgeschrittenen Zeit nicht mehr aufsuchen, dies bleibt einer weiteren Reise vorbehalten, denn die dort gefundenen Steine sind es wert.
Die Mineralien der Reise: |











