| Die Spessartine von Loliondo / Tanzania - Seite 4 |
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Unser Unternehmen nahm an diesem Tag noch ein unrühmliches Ende. Ein neidischer Steinaufkäufer, der Tony von Arusha her kannte, brachte zwei Polizisten von Loliondo heran (mit Maschinenpistolen bewaffnet), die Tony recht barsch fragten, warum er Steine kaufen würde. Heftige Verhandlungen folgten auf Kiswahili, dass ich leider nur zu einem Bruchteil verstand, schliesslich mussten wir jedoch mit den beiden Polizisten nach Loliondo zurück zur Polizeistation. Die Auskunft dort war einfach: wir hätten uns zwar bei dem Distriktkommissar angemeldet, nicht jedoch bei der Polizei und dies wäre zu unserer Sicherheit unbedingt notwendig. Die Deutsche Botschaft wäre nicht amüsiert, wenn ein deutscher Staatsbürger so einfach im Grenzgebiet von Kenia umgebracht würde. Das andere Ergebnis war natürlich, dass wir als Konkurrenz für die Steineaufkäufer (Broker) ausfielen. Und genau das war entscheidend. Die Mineralien der Reise: |








